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Optimale Vorbereitung auf die Assistenzlehrzeit im Ausland

Die ansteckende Begeisterung der Ehemaligen hat die neuen Sprachassistentinnen und –assistenten zusätzlich motiviert.

Am 21. Juni hat Movetia die Schweizer Sprachassistentinnen und Sprachassistenten, die im nächsten Schuljahr in verschiedenen Ländern im Einsatz stehen, zum Vorbereitungsseminar eingeladen. Ganz wesentlich zum Gelingen beigetragen haben die Berichte der ehemaligen Sprachassistentinnen und -assistenten, welche selber einmal als Lehrpersonen im Ausland gearbeitet haben. In der entspannten und gleichzeitig äusserst lebhaften Atmosphäre ging sogar beinahe das Mittagessen vergessen…

Manche Teilnehmende haben sich wohl gewünscht, in ein paar Monaten ebenfalls so gut Englisch zu sprechen wie die vier Referentinnen des Grossbritannien-Workshops. Denn schliesslich wollen die meisten später einmal Englisch unterrichten. 22 Plätze gibt’s im nächsten Schuljahr auf der anderen Seite des Ärmelkanals. Acht Westschweizer Teilnehmende zieht es nach Deutschland. „Lehrt ein paar Brocken Schwizerdütsch“, empfiehlt die Workshopleiterin. „Das finden die Schülerinnen und Schüler lustig!“

Viel Zeit war für ein weiteres Hauptziel des Seminars reserviert: Ideen und Anregungen für den Sprachenunterricht. Die Schulung wurde von zwei Sprachdidaktikern geleitet und ergänzt mit engagierten Beiträgen aus den Reihen der neuen Staffel der Sprachassistent/innen.

Insgesamt 38 Schweizer Teilnehmende werden ab Herbst in einem der vier Partnerländer - Grossbritannien, Deutschland, Frankreich oder Österreich - im Einsatz stehen. Da gibt’s vorher noch Einiges zu erledigen, wie etwa die Administration in der Schweiz oder die Wohnungssuche vor Ort. Und wer noch nie längere Zeit weg war von Zuhause ist sicher froh, dass Movetia ein Mentoring-Programm auf die Beine gestellt hat. Aber auch die am Seminar neu geknüpften Kontakte werden während der Assistenzzeit eine wertvolle Unterstützung sein.