10.9.2021, 8.45–12.30 Uhr

Internationale Mobilitäten bieten den Teilnehmenden eine hervorragende Möglichkeit, ihre interkulturellen Kompetenzen weiter zu entwickeln. Diese sind von grosser Bedeutung für das Berufs- und Ausbildungsprofil in einer globalisierten Wirtschaft und Gesellschaft. Das Verstehen anderer Perspektiven, integratives und flexibles Denken und Handeln müssen dazu gezielt gefördert, vorhandene Stereotypen und Vorurteile kritisch reflektiert werden.


In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden das Konzept der interkulturellen Handlungskompetenz kennen und verstehen, wie interkulturelles Lernen bei sich selbst und anderen gefördert werden kann. Die Empfehlungen widerspiegeln den aktuellen Forschungsstand. Die Vorbereitung der Teilnehmenden für Mobilitäten ist ein zentraler Aspekt des Projektantrags. Mit diesem neuen Angebot leistet Movetia einen Beitrag zum guten Gelingen und zur Lernwirksamkeit der Mobilitäten.

Wann: Freitag, 10.9.2021, 8.45–12.30 Uhr
Wo: Pädagogische Hochschule Zürich, Lagerstr. 2, Zürich, Raum LAA-J002C
Preis: Kostenlos
Sprache: Deutsch

Ziele

Die Teilnehmenden

  • lernen das Konzept der interkulturellen Handlungskompetenz kennen und verstehen
  • können die eigene kulturelle Perspektive reflektieren und lernen andere kulturelle Perspektiven kennen
  • entwickeln integrative und flexible Denk- und Handlungsmöglichkeiten
  • erfahren wie sie sich auf ihre eigene Mobilität vorbereiten und diese so gestalten, damit sie möglichst viel davon profitieren
  • stellen einen interkulturellen Lernerfolg bei sich selbst und anderen fest

Zielgruppe

  • Mobilitätsverantwortliche in der Berufsbildung
  • Lehrpersonen Sekundarstufe II

Leitung

  • Prof. Dr. Stefan Kammhuber, OST - Ostschweizer Fachhochschule, Leiter des Instituts für Kommunikation und interkulturelle Kompetenz
  • Yvonne Jänchen, Soziologin, Programmkoordinatorin Movetia

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